Das neue Foyer der Galerie der Gegenwart
Das neu gestaltete Foyer der Galerie der Gegenwart in der Hamburger Kunsthalle wurde als ein inklusiver Raum konzipiert, in welchem den Museumsbesucher:innen bestimmte Angebote kostenlos zur Verfügung stehen. Das Ziel war es, eine einladende Atmosphäre zum Verweilen und zur Auseinandersetzung mit den aufgeworfenen Fragestellungen und Inhalten des Museums und seiner Bibliothek zu schaffen, während gleichzeitig verschiedene praktische Annehmlichkeiten wie WLAN-Hotspots, Ladestationen für Mobiltelefone, Schließfächer und Toiletten bereitgestellt werden. In diesem Ansatz sollte sich das Streben der Kunsthalle nach einer verbesserten Zugänglichkeit für ein breiteres Publikum widerspiegeln.
Die Möbel, entweder maßgefertigt oder speziell restauriert, spiegeln die architektonische Vision von Oswald Mathias Ungers wider. Das Konzept verweist auch auf das ehemalige Gebäude des Bundesexekutivrats (SIV) in Belgrad, Serbien, während das Design bewusst eine Farbpalette integriert, die ein Gefühl von Offenheit und Zugänglichkeit hervorruft. Dieses Projekt verbindet Vergangenheit und Gegenwart und schafft einen einladenden Raum, der sowohl dem Anspruch des Museums als auch den unterschiedlichen Bedürfnissen seiner Besucher:innen dient.
Vorstand: Prof. Dr. Alexander Klar, Norbert Kölle
Projektleitung: Dr. Brigitte Kölle, Dr. Petra Roettig
Projektleitung für Freunde der Kunsthalle: Meike Cattarius
Technische Leitung: Ralf Suerbaum
Konzept und Design: Duško Ruljević
















Das neue Foyer der Galerie der Gegenwart
Das neu gestaltete Foyer der Galerie der Gegenwart in der Hamburger Kunsthalle wurde als ein inklusiver Raum konzipiert, in welchem den Museumsbesucher:innen bestimmte Angebote kostenlos zur Verfügung stehen. Das Ziel war es, eine einladende Atmosphäre zum Verweilen und zur Auseinandersetzung mit den aufgeworfenen Fragestellungen und Inhalten des Museums und seiner Bibliothek zu schaffen, während gleichzeitig verschiedene praktische Annehmlichkeiten wie WLAN-Hotspots, Ladestationen für Mobiltelefone, Schließfächer und Toiletten bereitgestellt werden. In diesem Ansatz sollte sich das Streben der Kunsthalle nach einer verbesserten Zugänglichkeit für ein breiteres Publikum widerspiegeln.
Die Möbel, entweder maßgefertigt oder speziell restauriert, spiegeln die architektonische Vision von Oswald Mathias Ungers wider. Das Konzept verweist auch auf das ehemalige Gebäude des Bundesexekutivrats (SIV) in Belgrad, Serbien, während das Design bewusst eine Farbpalette integriert, die ein Gefühl von Offenheit und Zugänglichkeit hervorruft. Dieses Projekt verbindet Vergangenheit und Gegenwart und schafft einen einladenden Raum, der sowohl dem Anspruch des Museums als auch den unterschiedlichen Bedürfnissen seiner Besucher:innen dient.
Vorstand: Prof. Dr. Alexander Klar, Norbert Kölle
Projektleitung: Dr. Brigitte Kölle, Dr. Petra Roettig
Projektleitung für Freunde der Kunsthalle: Meike Cattarius
Technische Leitung: Ralf Suerbaum
Konzept und Design: Duško Ruljević

















