Two Bobs and a Steve

Two Bobs and a Steve

Diese von Steve Reichs Clapping Music inspirierte Performance, erforschte humorvoll die obsessive Durchhaltekraft von zwei Darstellern, die sich mit zwölf fehlerhaften Mechanismen auseinandersetzen. Die Komödie entfaltet sich, während die Darsteller, entschlossen, ihre Aufgabe zu erfüllen, von einem Apparat zum anderen gehen, wobei jeder unweigerlich kaputtgeht. Statt aufzugeben, passen sie sich an, indem sie Teile der kaputten Apparate in neue einbauen und so die Grenze zwischen Mensch und Maschine verschwimmen lassen.

Dieses Stück schöpft aus postmodernem Slapstick und Absurdität, inspiriert von den Werken von Wood & Harrison und Fischli & Weiss. Die vergeblichen Versuche der Darsteller, den Rhythmus der Maschinen trotz ihrer Fehlfunktionen aufrechtzuerhalten, betonen den Humor in der menschlichen Beharrlichkeit gegenüber unvermeidlichen Zusammenbrüchen. Während die Darsteller gegen die zusammenbrechenden Maschinen kämpfen, ist das Publikum eingeladen, über die Absurdität ihrer unermüdlichen, aber hoffnungslosen Suche zu lachen – eine Reflexion über die menschliche Widerstandskraft gegenüber dem Scheitern, verpackt in eine komische Form.

Konzept und Regie: Pavlos Kountouriotis
Organisation: Friederike Hansen
Audio- und Sounddesign: Tobias Gronau
Produktionsdesign: Malina Raßfeld, Duško Ruljević
Dargeboten von: Pavlos Kountouriotis, Philipp van der Heijden
Fotodokumentation: Anja Beutler

Two Bobs and a Steve ist eine Koproduktion mit K3 Tanzplan Hamburg. Die K3-Residenzchoreografien 2018 werden von der Hamburgischen Kulturstiftung unterstützt.

Two Bobs and a Steve

Diese von Steve Reichs Clapping Music inspirierte Performance, erforschte humorvoll die obsessive Durchhaltekraft von zwei Darstellern, die sich mit zwölf fehlerhaften Mechanismen auseinandersetzen. Die Komödie entfaltet sich, während die Darsteller, entschlossen, ihre Aufgabe zu erfüllen, von einem Apparat zum anderen gehen, wobei jeder unweigerlich kaputtgeht. Statt aufzugeben, passen sie sich an, indem sie Teile der kaputten Apparate in neue einbauen und so die Grenze zwischen Mensch und Maschine verschwimmen lassen.

Dieses Stück schöpft aus postmodernem Slapstick und Absurdität, inspiriert von den Werken von Wood & Harrison und Fischli & Weiss. Die vergeblichen Versuche der Darsteller, den Rhythmus der Maschinen trotz ihrer Fehlfunktionen aufrechtzuerhalten, betonen den Humor in der menschlichen Beharrlichkeit gegenüber unvermeidlichen Zusammenbrüchen. Während die Darsteller gegen die zusammenbrechenden Maschinen kämpfen, ist das Publikum eingeladen, über die Absurdität ihrer unermüdlichen, aber hoffnungslosen Suche zu lachen – eine Reflexion über die menschliche Widerstandskraft gegenüber dem Scheitern, verpackt in eine komische Form.

Konzept und Regie: Pavlos Kountouriotis
Organisation: Friederike Hansen
Audio- und Sounddesign: Tobias Gronau
Produktionsdesign: Malina Raßfeld, Duško Ruljević
Dargeboten von: Pavlos Kountouriotis, Philipp van der Heijden
Fotodokumentation: Anja Beutler

Two Bobs and a Steve ist eine Koproduktion mit K3 Tanzplan Hamburg. Die K3-Residenzchoreografien 2018 werden von der Hamburgischen Kulturstiftung unterstützt.